Im Februar unternahmen die Klassen 9a und 9b ihre Abschlussfahrt nach Berlin. Vier Tage lang sammelten wir spannende Eindrücke, erlebten Geschichte hautnah und verbrachten eine unvergessliche gemeinsame Zeit. In den folgenden Texten berichten Schülerinnen und Schüler von ihren persönlichen Erlebnissen und besonderen Momenten dieser Fahrt.


Abschlussfahrt Berlin
MIchelle 9a
Vom 9. bis zum 12. Februar unternahmen die Klassen 9a und 9b ihre langersehnte Abschlussfahrt nach Berlin. Schon lange hatten wir uns auf diese gemeinsame Reise gefreut.
Montag – Ankunft und erster Eindruck von Berlin
Nach einer langen Busfahrt kamen wir am Montag endlich in Berlin an. Zuerst bezogen wir unsere Zimmer im Hostel und hatten etwas Zeit, uns einzurichten. Am Abend machten wir uns gemeinsam mit unseren Lehrern auf den Weg zum Alexanderplatz. Dort bekamen wir Freizeit und konnten die Stadt in Gruppen auf eigene Faust kennenlernen.
Dienstag – Politik, Ausblick und Party
Mit einem Hop-on-Hop-off-Bus wurden wir zum Bundestag transportiert. Auf dem Weg dorthin erhielten wir unterwegs Informationen zu verschiedenen Sehenswürdigkeiten. Wir lernten das Brandenburger Tor und den Bundestag hautnah kennen. Nachdem uns mehr über den Bundestag beigebracht wurde, gingen wir anschließend hoch in die Kuppel und hatten einen wunderschönen Ausblick auf Berlin von oben. Danach führten wir eine Rallye durch, die Herr Reuß für uns vorbereitet hatte. Nachdem wir in Gruppen die verschiedenen Orte besucht hatten und zurück im Hostel waren, erwartete uns schon das nächste Erlebnis. Am Abend gingen wir gemeinsam in den Matrix Club und hatten viel Spaß. Dieser Abend wird uns allen lange in Erinnerung bleiben und wir sind den Lehrern dankbar, dass sie dies mit uns erlebt haben.
Mittwoch – Geschichte miterleben
Am Mittwoch besuchten wir die Berliner Mauer, zu der wir auch mit dem Hop-on-Hop-off-Bus gebracht wurden. Es war beeindruckend, einen so bedeutenden Ort deutscher Geschichte persönlich zu sehen. Danach ging es weiter ins DDR-Museum. Am Nachmittag räumten wir unsere Zimmer auf und machten alles sauber. Am Abend durften wir die Stadt noch einmal selbstständig erkunden und die gemeinsame Zeit genießen.
Donnerstag – Abschied von Berlin
An diesem Tag hieß es leider schon wieder Abschied nehmen. Nach dem Frühstück traten wir die lange Rückfahrt zurück nach Olding an. Auch wenn wir müde waren, blickten wir auf vier erlebnisreiche Tage zurück.
Fazit
Es war eine wunderschöne und unvergessliche Abschlussfahrt. Wir haben viel gelernt, gesehen und vor allem gemeinsam erlebt. Wir sind näher zusammen- und über uns hinausgewachsen. Unsere Lehrer begleiteten uns professionell und gleichzeitig mit viel Humor. Wir sind dankbar für diese tolle gemeinsame Zeit und werden uns noch lange an diese besondere Fahrt erinnern.
Abschlussfahrt Berlin 2026
IRem 9B
Nun war es soweit. Der Moment auf den wir alle eine riesen Vorfreude hatten. Unsere Abschlussfahrt nach Berlin. Montag 9 Uhr morgens im Bus voller Emotionen. Manche sind müde und entspannen sich, während die anderen hingegen planen was sie tun wollen. Jeder war glücklich. Das Hotel hatte verschiedene Seiten, der Geschmack war nicht für jeden, aber wir sind ja da um Spaß zu haben und nicht auf dem Zimmer zu hocken. Der Abend verging schnell, wir hatten Zeit uns den Alexanderplatz anzugucken. Ganz viele Sachen gab es da, die man im Internet sah, etwas unreal gewesen davor zu stehen.
Dienstag war voller Aufregung und Pläne. Zuerst waren wir beim Brandenburger Tor, dort haben wir ganz viele Bilder gemacht und sind dann zum Bundestag gelaufen. Es war riesig dort aber schon krass sowas mal gesehen zu haben. Uns wurde vieles erzählt über den Bundestag aber ganz so spannend war es nicht. Anschließend hatten wir noch eine Rallyeaufgabe, aber die durften wir in der Freizeit machen. Am Abend waren wir im Matrix Club, der Highlight von vielen.
An unserem letzten Tag waren wir auf Tour in den Hop on Hop off Bus zur Gedenkstätte, auf dem Weg sahen wir die Berliner Mauer und sind dann zum DDR Museum eine halbe Stunde hingelaufen. Zu guter letzt hatten wir paar Stunden Freizeit. Die Abschlussfahrt war sehr lustig und hatte auf jedenfall viele Erinnerungen da gelassen. Leider ging es schnell vorbei und es waren nur 3 Tage aber trotzdem würde ich es immer wieder gerne machen. Etwas was ich niemals vergessen werde.
Unsere Abschlussfahrt nach Berlin begann früh am Morgen. Wir trafen uns vor der Schule und fuhren sehr früh los. Die Fahrt war lang, aber wir hatten gute Laune, hörten Musik, redeten viel und freuten uns auf Berlin.
Violetta 9b
Am Abend kamen wir in Berlin an und schauten uns unsere Zimmer an. Zuerst bekamen wir aus Versehen ein Zimmer für acht Personen, obwohl wir nur zu sechst waren. Deshalb mussten wir das Zimmer mit den Jungs tauschen. Danach richteten wir uns ein, packten unsere Sachen aus und trafen uns unten mit den Lehrern und den anderen Schülern. Anschließend gingen wir ins Zentrum, bekamen Freizeit und mussten um 20:30 Uhr wieder im Hotel sein. Am Abend besprachen wir mit den Lehrern den Plan für den nächsten Tag und gingen dann auf unsere Zimmer. Unser Zimmer war natürlich das lustigste, weil die Jungs direkt neben uns waren. Um zwei Uhr nachts wollte ein Mädchen plötzlich Nägel machen, deshalb haben wir fast die ganze Nacht nicht geschlafen.
Am nächsten Morgen sind wir sehr müde losgefahren, um die Berliner Mauer zu sehen und den Bundestag zu besuchen. Wir nahmen auch an einer Konferenz teil und hörten Vorträge. Später bekamen wir im Bus Kopfhörer, und während der Fahrt wurde uns etwas über die Sehenswürdigkeiten der Stadt erzählt. Am Abend hatten wir wieder etwas Zeit im Hotel und sind danach in einen Matrix-Club gegangen. Dort war es sehr lustig – wir haben getanzt und eine tolle Zeit verbracht. Zurück zum Hotel sind wir zu Fuß gegangen, weil die U-Bahn zu dieser Zeit nicht mehr fuhr.
Am Mittwoch besuchten wir ein sehr interessantes Museum, in dem es um den Krieg und um Lebensmittel ging, die früher in Europa knapp waren. Wir haben viele schöne Gebäude gesehen, viele Fotos gemacht und sind anschließend zurück ins Hotel gegangen, um unsere Zimmer aufzuräumen und die Koffer zu packen, weil wir am nächsten Tag abreisten.
Am letzten Abend konnten wir wieder kaum schlafen, weil das Interessanteste natürlich wieder in unserem Zimmer passierte. Es gab viele lustige, aber auch chaotische Situationen.
Am nächsten Morgen trafen wir uns unten am Eingang, frühstückten und warteten auf unseren Bus. Als er kam, fuhren wir zurück nach München.
Diese Fahrt werde ich lange nicht vergessen, weil es eine Zeit voller Lachen, Freiheit und echter Schulfreundschaft war.
